<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56651">
    <title>OAR@UM Collection:</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56651</link>
    <description />
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56794" />
        <rdf:li rdf:resource="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56793" />
        <rdf:li rdf:resource="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56792" />
      </rdf:Seq>
    </items>
    <dc:date>2026-06-05T19:22:59Z</dc:date>
  </channel>
  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56794">
    <title>Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte : eine Analyse und Erörterung ihrer Aktualität</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56794</link>
    <description>Title: Hannah Arendts Kritik der Menschenrechte : eine Analyse und Erörterung ihrer Aktualität
Abstract: Der einleitende Absatz eines aktuellen Zeitungsartikels lautet wie folgt: „Ungarn&#xD;
misshandelt laut den Vereinigten Nationen Flüchtlinge. Menschen haben demnach&#xD;
tagelang kein Essen erhalten. Das sei ein Bruch internationalen Rechts.“ Der Artikel,&#xD;
aus der Wochenzeitung Die Zeit, erklärt weiter, dass die ungarische Regierung, den&#xD;
internationalen Gesetzen und EU-Standards nicht nachkommt. Ungarns Antwort&#xD;
darauf wird im Folgenden gezeigt: „Ungarn sei für abgelehnte Asylbewerber oder&#xD;
Menschen, die kein Asyl beantragt haben, „nicht verantwortlich.“ In der heutigen&#xD;
Zeit sieht man solche Berichte in den Nachrichten, die einen ins Grübeln bringen und&#xD;
die folgende Frage aufwerfen: Inwieweit sind die Menschenrechte gewährleistet und&#xD;
die Menschen durch sie tatsächlich geschützt?&#xD;
Mit dieser Frage hat sich die bekannte politische Theoretikerin Hannah Arendt&#xD;
intensiv beschäftigt. Ihr berühmtes Werk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft.&#xD;
Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft wurde zuerst 1951 in New York&#xD;
veröffentlicht und in seiner deutschsprachigen Version ist es 1955 erschienen. Zentral&#xD;
ist dabei das Kapitel „Die Aporien der Menschenrechte“, in dem Arendt sich&#xD;
theoretisch zu der französischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789&#xD;
äußert und eine daraus entstehende Unklarheit kritisiert. In der folgenden Arbeit wird&#xD;
Arendts Kapitel untersucht. Insbesondere soll die vorliegende Arbeit einen Beitrag&#xD;
dazu leisten, die Hauptargumente von Arendts Kritik der Menschenrechte zu&#xD;
analysieren und deren Aktualität zu erörtern. Besonders relevant ist dieses Thema aus&#xD;
folgenden Gründen: Nach Arendt ist das universelle Konzept der Menschenrechte,&#xD;
und zwar die Idee, dass „die Menschenrechte als unabdingbar und unveräußerlich&#xD;
proklamiert wurden, so daß ihre Gültigkeit sich auf kein anderes Gesetz oder Recht&#xD;
berufen konnte“, eine Aporie. Arendt behauptet, dass Menschenrechte sich nur durch&#xD;
Staatsbürgerschaft garantieren lassen. In Bezug auf diese Argumentation von Arendt&#xD;
stellen sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen: Was würde dennoch&#xD;
passieren, wenn der Mensch seine Staatsangehörigkeit verliert? Hätte der Mensch&#xD;
noch seine grundlegenden Rechte? Laut Arendt machen diese Fragen die Idee der&#xD;
Menschenrechte paradox. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Arendts&#xD;
Menschenrechtskritik und die Erörterung ihrer aktuellen Bedeutung.&#xD;
Zu diesem Zweck ist die Arbeit folgendermaßen aufgebaut: Im ersten Kapitel der&#xD;
Arbeit liegt der Schwerpunkt auf Arendts Menschenrechtskritik im Kontext von&#xD;
Arendts Leben und Werk. Arendt wurde am 14. Oktober 1906 in Hannover geboren&#xD;
und hatte einen jüdischen Hintergrund. Als Jüdin erlebte sie den Beginn des&#xD;
Nationalsozialismus in Deutschland, bevor sie ins Exil ging.5 Ihre Kritik der&#xD;
Menschenrechte demnach ist von ihrer Lebenserfahrung geprägt. Um ihre&#xD;
Menschenrechtskritik zu kontextualisieren, wird daher zunächst Arendts&#xD;
Lebensgeschichte dargestellt (Kapitel 1). Im zweiten Kapitel dieser Arbeit wird dann&#xD;
primär auf Arendts berühmtes Kapitel „Die Aporien der&#xD;
Menschenrechte“ eingegangen. Das zweite Kapitel umfasst eine ausführliche Analyse&#xD;
von Arendts Kapitel, die sinnvoll anhand des historischen Kontexts dargestellt werden&#xD;
kann. Arendts Kapitel wird in der Forschung aus verschiedenen Perspektiven&#xD;
betrachtet. Daher wird die Rezeption von Arendts Menschenrechtskritik auch in&#xD;
Kapitel 2 behandelt. Im letzten Kapitel (Kapitel 3) wird die aktuelle Relevanz von&#xD;
Arendts Thesen, insbesondere in Bezug auf Migrationsprobleme, erläutert, um sich&#xD;
den hier eingangs aufgeworfenen Fragen zuzuwenden. In einem Fazit werden die&#xD;
zentralen Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und reflektiert.&#xD;
Bei der Betrachtung von Arendts Thesen wird Bezug auf ausgewählte aktuelle&#xD;
Studien genommen. In der Forschungsliteratur sind etwa die Untersuchungen von&#xD;
Ayten Gündoğdu, einer Assistenzprofessorin der Politikwissenschaft an der&#xD;
Universität Barnard, und die Forschungen von den Wissenschaftlerinnen Julia Schulze&#xD;
Wessel und Nicole Stokes-Dupass relevant, weil sie die aktuellen Migrationsprobleme&#xD;
im Rahmen von Arendts Menschenrechtskritik hervorheben. Während die Analysen&#xD;
von Gündoğdu und Stokes-Dupass Arendts Thesen für relevant betrachten, betont&#xD;
Wessel, dass Arendts Thesen nicht einfach auf die Lage der Migranten von heute&#xD;
übertragen werden können.&#xD;
Arendts Kritik der Menschenrechte wird also bis heute von Wissenschaftlern teils&#xD;
kritisch und teils zustimmend aufgegriffen. Zu fragen ist dabei, ob Arendts Thesen&#xD;
aktuell geblieben sind oder nicht. Diese Arbeit soll zu der Erörterung dieser Frage&#xD;
einen Beitrag leisten.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56793">
    <title>Analyse und Vergleich der kölner Dialekt Lieder der Bläck Fööss mit der hochdeutschen Übersetzung</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56793</link>
    <description>Title: Analyse und Vergleich der kölner Dialekt Lieder der Bläck Fööss mit der hochdeutschen Übersetzung
Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist der Vergleich des ‚kölschen‘ Dialektes zu Hochdeutsch mit&#xD;
Hilfe von Liedern der Gruppe Die Bläck Fööss. Ein Dialekt unterscheidet sich vom&#xD;
Hochdeutschen, da er die offiziellen grammatischen, phonologischen und phonetischen&#xD;
Regeln nicht folgt. Manche Unterschiede zwischen dem ‚kölschen‘ Dialekt und&#xD;
Hochdeutsch sind offensichtlich, aber andere sind schwieriger zu finden, weil es keine&#xD;
einheitlische Schreibweise gibt. Um die Unterschiede zwischen dem Dialekt und&#xD;
Hochdeustch näher zu unterschen, werden drei Lieder der Gruppe Die Bläck Fööss (auch&#xD;
bekannt als De Bläck Fööss vollständig im kölner Dialekt geschrieben oder auch einfach&#xD;
nur Black Fööss) verwendet. Die Bläck Fööss sind eine ‚kölsche‘ Musikgruppe, die nur&#xD;
auf Dialekt singen. Drei ihre Lieder werden analysiert, um die Unterschiede zwischen&#xD;
dem Dialekt und dem Hochdeutsch zu finden. Die Lieder werden ferner auch dazu&#xD;
benutzt, um zum einen den Nutzen und Gebrauch des Dialekts im alltäglischen Leben zu&#xD;
zeigen, als auch um die kulturelle Wichtigkeit des Dialektes zu betonten.&#xD;
Die drei Lieder, die analysiert werden, sind: „Drink doch eine met“, „Mer losse d’r Dom&#xD;
in Kölle“ und „Jän Han“. Diese Lieder wurden gewählt, um zum einen die&#xD;
grammatischen und phonetischen Unterschiede zu zeigen und als auch, die verschiedenen&#xD;
kulturelle Verwendungen des Dialektes hervor zu heben. ,Drink doch eine met’ ist ein&#xD;
berühmtes, im kölner Raum wohlbekanntes Trinklied (Kneipenlied) und zeigt, dass der&#xD;
Dialekt für soziale und kommunikative Zwecken benutzt wird. „Mer losse d’r Dom in&#xD;
Kölle“ ist ein Karnevalslied und enthält viele ‚kölsche‘ Landzeichen, es verbindet auf der&#xD;
einen Seite den Dialekt mit dem Karneval, einem kulturell wichtigen Fest der Region,&#xD;
und zum anderen mit dem Stolz der Kölner Bürger auf ihre Stadt. „Jän Han“ ist&#xD;
andererseits ein Liebeslied und zeigt, dass der Dialekt nicht nur für Karneval und&#xD;
Gesellschaftsereignisse (zum Beispiel Kneipenbesuche), sondern wird auch für&#xD;
persönliche, alltäglische Themen benutzt wird, wie die Liebe.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56792">
    <title>Die Darstellung Roms und interkulturelle Begegnungen in ausgewählter deutschsprachiger Reiseliteratur</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56792</link>
    <description>Title: Die Darstellung Roms und interkulturelle Begegnungen in ausgewählter deutschsprachiger Reiseliteratur
Abstract: Diese Arbeit ist in fünf Kapitel gegliedert. Zunächst wird im zweiten Kapitel damit&#xD;
begonnen, die historische Entwicklung Roms sowie die historischen Veränderungen&#xD;
bei der Italienreise und dem Italienbild in der deutschsprachigen Literatur zu erläutern.&#xD;
Dadurch wird der Zusammenhang zwischen den Italienreisen und der Schöpfung und&#xD;
Verbreitung des Italienbilds in der Reiseliteratur beschrieben. Es werden einige der&#xD;
bekanntesten deutschsprachigen Autoren und ihre Werke ausgewählt und vorgestellt.&#xD;
Die Italienische Reise (1816) von Goethe wird als Höhepunkt dieser literarischen Sorte&#xD;
betrachtet, aber um diese vollständig begreifen zu können, muss man sie im Rahmen&#xD;
der restlichen Werke betrachten, die voneinander beeinflusst wurden. Im zweiten&#xD;
Kapitel liegt der Fokus auf anderen Werken von Goethe, die ebenfalls von seiner&#xD;
Italienreise inspiriert wurden und daher auch eine Rolle in der Entwicklung des&#xD;
Italienbilds in der Literatur gespielt hat. Nach diesem Überblick über die Italienreise&#xD;
und das Italienbild in der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts wird im&#xD;
dritten Kapitel Goethes Italienische Reise tiefer betrachtet. Es soll aufgezeigt werden,&#xD;
welchen Zugang Goethe zur italienischen Kultur und insbesondere der Stadt Rom hat&#xD;
und wie diese in seiner Italienreise verarbeitet wird. Im vierten Kapitel wird schlieβlich&#xD;
der Roman Quattro Stagioni – Ein Jahr in Rom (2012) von Stefan Ulrich untersucht.&#xD;
Im fünften Kapitel erfolgt dann ein Vergleich, in dem beide Werke miteinander&#xD;
verglichen werden, um sowohl die Unterschiede, als auch die Ähnlichkeiten, die es&#xD;
zwischen ihnen gibt, zu erläutern. Dieser Vergleich sollte zeigen, wie sehr sich die&#xD;
Italienreise und das Italienbild mit der Zeit entwickelt hat. Im Fazit am Ende werden&#xD;
dann die Ziele dieser Arbeit geprüft und es wird bestimmt, bis zu welchem Grad die&#xD;
ursprünglichen Ziele der Arbeit erfüllt wurden.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
</rdf:RDF>

