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    <title>OAR@UM Collection:</title>
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    <dc:date>2026-04-22T14:48:09Z</dc:date>
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    <title>Die Neueren Sprachen : Jahrbuch des Gesamtverbandes Moderne Fremdsprachen, Band 16</title>
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    <description>Title: Die Neueren Sprachen : Jahrbuch des Gesamtverbandes Moderne Fremdsprachen, Band 16
Authors: Konerding, Peter; Oesterreicher, Mario; Reimann, Daniel; Steinbach, Andrea
Abstract: Der 16. Band des GMF-Jahrbuchs Die Neueren Sprachen widmet sich einem Thema von hoher gesellschaftlicher und bildungspolitischer Relevanz: „Mehrsprachigkeit an der Schule – mehr Sprachen an der Schule wagen?“. In einer zunehmend diversen Bildungslandschaft, die durch Migration, Globalisierung und sprachliche Heterogenität geprägt ist, zeigen die Beiträge auf, wie Schulen das Potenzial von Mehrsprachigkeit aktiv als Ressource nutzen können, um inklusive und chancengerechte Bildung zu ermöglichen. Ein besonderer Fokus liegt auf zweiten, dritten und bislang selten unterrichteten Fremdsprachen sowie auf Herkunftssprachen. Der Band präsentiert innovative Konzepte und konkrete Praxisbeispiele: das Hamburger Modell eines integrierten „Sprachunterrichts“, der den Herkunfts- und Fremdsprachenunterricht zusammenführt, den Status quo slavischer Sprachen an deutschen Schulen, die schulische Rolle von Italienisch, Portugiesisch und Rumänisch, Herausforderungen und Potenziale chinesischer Sprachvarietäten im Unterricht sowie den bundesweiten Redewettbewerb „Mehr Sprachen – mehr WIR“. Die Herausgeber:innen und Autor:innen reflektieren darüber hinaus politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Sprachbildung und laden dazu ein, Mehrsprachigkeit als festen Bestandteil schulischer Bildung zu verankern.</description>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Laḫūṣ, ʿAmāra</title>
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    <description>Title: Laḫūṣ, ʿAmāra
Authors: Konerding, Peter
Abstract: Amara Lakhous (b. 1970, Algiers) is an Algerian author, philosopher, and cultural anthropologist. After completing a degree in philosophy and working as a radio journalist in Algeria, he lived in exile in Rome (1995–2014), where he worked as a translator, interpreter, and journalist for Adnkronos. He earned a PhD in cultural anthropology in 2008 and moved to New York in 2014, where he has held guest professorships at various US universities.</description>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/145374">
    <title>[Book Review] Textheterotopien von Sabah al-Kharrat Zwayn, Iman Mirsal und Suzanne Alaywan by Lana Mzhavia</title>
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    <description>Title: [Book Review] Textheterotopien von Sabah al-Kharrat Zwayn, Iman Mirsal und Suzanne Alaywan by Lana Mzhavia
Authors: Konerding, Peter
Abstract: Lana Mzhavias Textheteropien von Sabah al-Kharrat Zwayn, &#xD;
Iman Mirsal und Suzanne Alaywan ist Teil einer erfreuli&#xD;
chen Entwicklung innerhalb der deutschsprachigen Ara&#xD;
bistik: Die literarische Moderne der arabischen Welt ist &#xD;
Gegenstand einer im Vergleich zu früheren Jahrzehnten regen Forschungs- und Lehrtätigkeit. Dies hat auch Aus&#xD;
wirkungen auf die Themenauswahl bei Abschluss- und &#xD;
Qualifikationsarbeiten: Mittlerweile stehen dabei nicht &#xD;
mehr nur die international erfolgreichen Autorinnen und &#xD;
Autoren oder die in der akademischen Auseinandersetzung &#xD;
mit arabischer Kultur typischen Themenkomplexe wie etwa &#xD;
der Islam, der Nahostkonflikt oder die Rolle der Frau in der &#xD;
Gesellschaft im Mittelpunkt, sondern auch spezifischere &#xD;
ästhetische Interessen. Mzhavias Monographie ist dafür &#xD;
ein wunderbares Beispiel.</description>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/145370">
    <title>Kulturelle Diversität als impuls für die schulbezogene Arabischdidaktik</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/145370</link>
    <description>Title: Kulturelle Diversität als impuls für die schulbezogene Arabischdidaktik
Authors: Konerding, Peter
Abstract: Obwohl kulturelle Vielfalt und die inbegriffene Mehrsprachigkeit seit langem &#xD;
als Bildungsziele in deutschen Lehrplänen verankert sind, hat dies zu keinem &#xD;
Aufbau langfristig tragfähiger Strukturen für die Schulfremdsprache Arabisch &#xD;
geführt. Zugleich wird die Debatte um Diversität die noch jungen Diskussio&#xD;
nen um die Arabischdidaktik befruchten. Der folgende Beitrag ist ein Denk&#xD;
anstoß in diese Richtung und wendet sich primär an Arabischlehrkräfte, die &#xD;
in ihrem Arbeitsalltag Theorien und Bildungsprinzipien umsetzen müssen, &#xD;
für die sie – in Ermangelung eines Lehramtsstudiums für das Fach Arabisch – &#xD;
kaum ausgebildet worden sind. Dazu wird exemplarisch auf den Stellenwert &#xD;
der Kulturvermittlung in den großen Schuldfremdsprachen eingegangen, &#xD;
anschließend die politische Forderung nach mehr Diversität beleuchtet, die &#xD;
Begriffe Multikulturalität, Transkulturalität und Interkulturalität im Kontext &#xD;
des Fremdsprachunterrichts knapp beschrieben und schließlich ein konkretes &#xD;
Beispiel aus der Arabischdidaktik, nämlich der Behandlung von Literatur, dis&#xD;
kutiert. Als zentral erweist sich dabei der Umgang mit weltanschaulichen und &#xD;
kulturellen Meinungsverschiedenheiten. Ohne die Akzeptanz von Dissens, &#xD;
so die These, bleibt die Diskussion um kulturelle Diversität im Bereich des &#xD;
Arabischen als Schulfremdsprache fruchtlos.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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