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    <title>OAR@UM Collection:</title>
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    <title>Aussprachefehler von deutschlernenden Maltesern</title>
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    <description>Title: Aussprachefehler von deutschlernenden Maltesern
Abstract: Wenn man eine neue Sprache lernt, sind Aussprachefehler unvermeidlich. Nachdem solche Aussprachefehler bei einigen Verwandten beobachtet wurden, entstand der Plan einer Studie, Lernende während des Lernprozesses hinsichtlich der phonetischen Fehler zu analysieren. Da für Malta nur wenig zu diesem Thema bekannt ist, ist eine Analyse der Aussprache von maltesischen Deutschlernenden besonders interessant. Die vorliegende Arbeit ist in mehrere Abschnitte gegliedert. Dem Einleitungsteil folgt die Einordnung des Themas in die Sprachwissenschaft. Hier geht es um den Billingualismus und die Wichtigkeit von Sprachen auf Malta, um Grundwissen zur Phonetik und um die Sprache als Kommunikationsmittel. Weitere Unterabschnitte sind der Spracherwerb, Fehler, Fehleranalyse und Korrektur sowie das Thema Interferenzen und Sprachtransfer. Bei all dem besteht immer ein Bezug zu denVerhältnissen auf Malta. Im dritten Kapitel werden verschiedene Studien und Methoden vorgestellt, die in der Fachliteratur zur Ermittlung von Ausssprachefehlern beschrieben werden. Keine dieser Methoden lässt sich ohne weiteres auf die Verhältnisse übertragen, die der Aufgabenstellung der vorliegenden Arbeit zu Grunde liegen. Man muss dabei vor allem das Alter und den Kenntnisstand der Lernenden sowie den Hintergrund der Bilingualität auf Malta berücksichtigen. Deshalb wurde für diese Untersuchung ein anderer Ansatz gewählt. Er ist Bestandteil des vierten Abschnitts und bildet den Hauptteil der Arbeit. Hier wird das methodische Vorgehen aufgezeigt, gefolgt von der Wortliste als Grundlage zur Analyse. Anschließend werden die Tonaufnahmen transkribiert und die darin ersichtlichen Fehler genannt. Diesem Hauptteil gliedert sich ein Abschnitt mit Vorschlägen für den Phonetikunterricht an, die alle aus der Fachliteratur aufgegriffen werden.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9865">
    <title>Das Bild der Frau in ausgewählten deutschen und maltesischen Märchen</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9865</link>
    <description>Title: Das Bild der Frau in ausgewählten deutschen und maltesischen Märchen
Abstract: Diese und ähnliche Aussagen werden häufig verwendet, um das Wesen der Frau zu&#xD;
beschreiben. Obwohl die Frau im 19. Jahrhundert in der patriarchalischen Gesellschaft&#xD;
eine untergeordnete Rolle innehatte, war die Kunst schon vor langer Zeit von der&#xD;
enigmatischen Figur der Frau geprägt.&#xD;
So muss man nur die Welt der Musik, Kunst&#xD;
oder Literatur näher betrachten, um dies zu belegen. Daher ist es nicht verwunderlich,&#xD;
dass die Frauenfigur auch im Märchen eine entscheidende Rolle spielt. Besonders im&#xD;
Zuge der Geschlechterforschung wurde dem Bild der Frau im Märchen in den letzten&#xD;
Jahren viel Aufmerksamkeit gewidmet. Trotzdem gibt es noch keine umfassend genaue&#xD;
Untersuchung des Frauenbildes, auf das sich die Literaturwissenschaftler einigen&#xD;
konnten. Die Sekundärliteratur zu diesem Thema ist sehr umfangreich. Lutz Röhrich und&#xD;
Heinz Rölleke sind zwei der bekanntesten Literaturwissenschaftler, die sich mit der&#xD;
Frauenfigur im Märchen befassen. Der Volkskundler Röhrich betont, dass in der&#xD;
Vergangenheit nur der Märchenheld im Zentrum der Märchen-Anthropologie stand. Dabei kam „der Vorrang des weiblichen Prinzips vor dem männlichen“&#xD;
nicht in Frage.&#xD;
Allerdings wurde im Laufe der Zeit das Thema des Weibliches im Märchen immer&#xD;
mehr wichtiger. Die Märchen, die sowohl die Brüder Grimm als auch Hans Stumme&#xD;
aufgezeichnet haben, wurden den Autoren von Frauen erzählt. Dies könnte der&#xD;
Hauptgrund dafür sein, warum die Mehrheit ihrer Märchen von einer weiblichen Figur&#xD;
dominiert werden. Man muss nur an „Dornröschen“, „Rotkäppchen“,&#xD;
„Schneewittchen“, „Aschenputtel“, „Der Goldene Löwe“, „Diamantina“ und&#xD;
„Runzelschmutzchen“ denken, um diese Theorie zu belegen. Rölleke fügt hinzu, dass&#xD;
das Frauenbild in den Kinder- und Hausmärchen abhängig vom Weltbild der&#xD;
Erzählerinnen ist. Zudem haben Jacob und Wilhelm Grimm so viele „liebenswerte und&#xD;
geduldige“ Mädchen in ihrem Märchen verwendet, weil diese Figuren dem Frauenbild&#xD;
des 19. Jahrhunderts entsprachen. Wie Röhrich äuβerst betonte, stammten diese&#xD;
Märchen aus einer patriarchalischen Welt – eine Welt, in dem der Mann „Heldentaten&#xD;
zu vollbringen und die Frau häufig eine dienende Rolle hat“. Diese Figuren leben in&#xD;
einer Welt, wo der Mann eine aktive Rolle übernimmt, während die Frau ihre&#xD;
untergeordnete und passive Rolle in der Gesellschaft akzeptieren muss. Mit Märchen&#xD;
Begriffen: „das tapfere Schneiderlein darf die Riesen töten, aber Rotkäppchen muss auf&#xD;
den Jäger warten, um beschützt und gerettet zu werden“.&#xD;
Diese Märchen waren so&#xD;
erfolgreich, da sich die Frauen dieser Zeit mit den Protagonistinnen identifizieren&#xD;
konnten.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9864">
    <title>Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin : (Sprach)kritik und (Sprach)gewalt</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9864</link>
    <description>Title: Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin : (Sprach)kritik und (Sprach)gewalt
Abstract: Die vorliegende Arbeit hat die Untersuchung des Problems der Weiblichkeit im&#xD;
Zusammenhang mit Gewalt im Roman Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek zum&#xD;
Ziel. Im zweiten Kapitel dieser Bachelorarbeit wird der Roman insbesondere&#xD;
hinsichtlich des Sprachstils und der Sprachkritik untersucht. Es wird die Sprache, die&#xD;
Jelinek verwendet, näher behandelt, insbesondere der Wortwitz, die Metaphorik, die&#xD;
Ironie und die Übertreibung. Wie die Nobelpreisträgerin mit ihren Worten spielt, und&#xD;
die Sprachgewalt, die daraus entsteht, spielt in diesem Kapitel eine wesentliche Rolle.&#xD;
Mit Hilfe solcher Techniken verhüllt sie eine unterschwellige Kritik an ihrer&#xD;
Gesellschaft. Dieselbe Kritik, die sie ausübt, sei aber nicht an wahre Personen gerichtet,&#xD;
sondern an die Sprache selbst. Jelinek zeigt eine tiefere Bedeutung, die sie durch Ironie&#xD;
versteckt und stattdessen durch gewalthafte Metaphorik darstellt. Die unerwarteten&#xD;
Zusammenhänge, die sie, besonders zwischen Liebe und Gewalt, erschafft, und welchen&#xD;
Effekt dies auf den Leser hat, werden zum Thema. Diese Verknüpfungen werden vom&#xD;
Leser nicht erwartet, sondern er wird befremdet, womit die Schriftstellerin dem Text&#xD;
seine Vielfältigkeit verleiht. Dieses Werk wird zeigen, wie die österreichische Autorin berühmte&#xD;
Redewendungen der bürgerlichen Gesellschaft in fremde Kontexte stellt, um die Leser&#xD;
zu schockieren und sie zum Nachdenken anzuregen. Anhand solcher Beispiele, und der&#xD;
These Bruns in „Transformationen der Gewalt“ wird also gezeigt, dass das Lesen&#xD;
dieses Romans kein passiver Lesegenuss ist. In der Untergliederung des zweiten&#xD;
Kapitels, „Gesellschaftskritik“, wird die Kritik an ihrer zeitgenössischen konservativen&#xD;
österreichischen Gesellschaft und Ökonomie ziemlich deutlich. Außerdem zeigt sie,&#xD;
dass Frauen in dieser patriarchalischen Sozialstruktur nicht denselben Wert wie Männer&#xD;
haben. In diesem Abschnitt werden einige Beispiele präsentiert, die die Vorstellungen&#xD;
der Bürger, die sich einen sozialen Aufstieg wünschen, wiedergeben. Nicht nur die&#xD;
ehrgeizigen Wünsche werden dargestellt, sondern auch deren Folgen auf den Rest der&#xD;
Figuren im Roman. Dieses Kapitel beinhaltet die verschiedenen Machtverhältnisse wie&#xD;
auch die Methoden, die zu ihrer Bewahrung führen. Mit Hilfe ihrer Sprache schafft es Jelinek, eine tiefere Bedeutung zu den Aspekten der Kultur und Philosophie&#xD;
darzustellen. Im dritten Teil des Abschnitts „Der Roman als (Sprach)kritik“ wird der&#xD;
Kapitalismus in Zusammenhang mit der Ungleichheit zwischen Frauen und Männern&#xD;
gebracht, besonders in Bezug auf den Text „Healthier Marriage“ von Linda C.&#xD;
DeMeritt. 2 Diese Autorin zeigt in ihrem Roman, wie die Figuren durch Geld eine&#xD;
bessere gesellschaftliche Position erreichen wollen. Hier wird besonders darauf&#xD;
hingewiesen, dass die soziale Stellung als Frau auch nicht einfach zu erreichen ist.&#xD;
Dieser Teilbereich zeigt, wie der Ehrgeiz und die strenge Kontrolle der Mutter Kohut&#xD;
die richtige Entfaltung der Weiblichkeit ihrer Tochter verhindern. Jelineks&#xD;
Angemessenheit als poststrukturalistische Feministin und die Aspekte Sprache,&#xD;
Beherrschung und Heftigkeit ihrer Werke werden anhand des Werks „Language of&#xD;
Violence“ 3&#xD;
näher behandelt. Dieser Abschnitt beweist, dass sich die Gewalt in&#xD;
zahlreichen Sektoren des Lebens, insbesondere in den intimen Beziehungen,&#xD;
wiederfinden könnte. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie die Schriftstellerin mit Hilfe der&#xD;
Erzählform einen sprachlichen Abstand zur Protagonisten erschafft. Indem sich der&#xD;
Schreibstil für die jeweiligen Figuren nicht ändert, gelingt es ihr, einen zweifellos&#xD;
komplexen Stil zu erreichen.
Description: B.A.(HONS)GERMAN</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9828">
    <title>Hermann Hesses Konstruktion des Orients : in 'Siddhartha', 'Die Morgenlandfahrt' und 'Indischer Lebenslauf'</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/9828</link>
    <description>Title: Hermann Hesses Konstruktion des Orients : in 'Siddhartha', 'Die Morgenlandfahrt' und 'Indischer Lebenslauf'
Abstract: Der Orient war im Laufe der Jahrhunderte sowohl Inspirationsquelle als auch&#xD;
Objekt der Begierde vieler abendländischer Schriftsteller: Dafür liefert auch die&#xD;
deutschsprachige Literatur viele Beispiele. Friedrich Schlegels Aufforderung: „Im&#xD;
Orient müssen wir das höchste Romantische aufsuchen“, Goethes träumerische&#xD;
Verse „Flüchte du, im reinen Osten / Patriarchenluft zu kosten“&#xD;
oder Jean Pauls&#xD;
sehnsüchtiges Flehen: „Morgenland, Morgenland! Auch nach deinen Augen neigte&#xD;
sich sonst meine Seele wie Bäume nach Osten:- Ach wie muß es da sein, wo die&#xD;
Sonne aufgeht!“&#xD;
sind herausragende und einflussreiche Beispiele. Besonders in&#xD;
Momenten, in denen die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse in&#xD;
Europa den künstlerischen Geist enttäuschten, wandten sich viele dem Orient zu,&#xD;
um sich zu bereichern und um ein ideales Parallelleben im Fernen und&#xD;
Unbekannten aufzusuchen. Diese Sehnsucht ist zu spüren in den drei Erzählungen&#xD;
Hermann Hesses, die das Thema dieser Arbeit bilden. In Die Morgenlandfahrt&#xD;
schwärmt er von dem Orient als „Heimat des Lichts“;&#xD;
eine alternative, ideale&#xD;
Welt vor orientalischer Kulisse bildet er weiterhin mittels seiner Erzählungen&#xD;
Siddhartha&#xD;
und Indischer Lebenslauf die Wiege gelegt. In seinen autobiografischen Schriften schreibt Hesse, er sei seit&#xD;
seiner frühesten Kindheit daran gewohnt, „den Duft indischer und chinesischer&#xD;
Dichtung und Frömmigkeit zu atmen“,&#xD;
und in dem kurzen Aufsatz Über mein&#xD;
Verhältnis zum geistigen Indien und China,&#xD;
den er parallel zur Veröffentlichung&#xD;
von Siddhartha schrieb, behauptet der fünfundvierzigjährige Hesse von seinen&#xD;
Eltern und Großeltern mütterlicherseits, sie seien „alle drei nicht vom Schlage des&#xD;
Durchschnitts-Missionars, [sondern] tief in die Sprachen und Seelen Indiens&#xD;
eingedrungen.“&#xD;
ab.&#xD;
Das bestimmte Bild des Orients, das der im Mai 1877 geborene Schriftsteller,&#xD;
Dichter und Nobelpreisträger mittels dieser Werke konstruiert, ist das Resultat&#xD;
eines langen, leidenschaftlichen Engagements mit fernöstlichen Denkweisen&#xD;
gekennzeichnet. Hesses Beziehung zum Orient ist äußerst bemerkenswert. Ihm&#xD;
wurde das Interesse an diesem geografisch entfernten Gebiet sozusagen schon in die Wiege gelegt. In seinen autobiografischen Schriften schreibt Hesse, er sei seit&#xD;
seiner frühesten Kindheit daran gewohnt, „den Duft indischer und chinesischer&#xD;
Dichtung und Frömmigkeit zu atmen“,&#xD;
und in dem kurzen Aufsatz Über mein&#xD;
Verhältnis zum geistigen Indien und China,&#xD;
den er parallel zur Veröffentlichung&#xD;
von Siddhartha schrieb, behauptet der fünfundvierzigjährige Hesse von seinen&#xD;
Eltern und Großeltern mütterlicherseits, sie seien „alle drei nicht vom Schlage des&#xD;
Durchschnitts-Missionars, [sondern] tief in die Sprachen und Seelen Indiens&#xD;
eingedrungen.“
Description: M.A. GERMAN</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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