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    <title>OAR@UM Collection:</title>
    <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/24000</link>
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:56:15 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-08T19:56:15Z</dc:date>
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      <title>Shifting boundaries : objects, narratives and nonhuman entities as a means towards agency in narratives on child abuse and neglect</title>
      <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/139078</link>
      <description>Title: Shifting boundaries : objects, narratives and nonhuman entities as a means towards agency in narratives on child abuse and neglect
Authors: Brockdorff, Daniela; Dautel, Katrin
Abstract: This chapter explores how narratives of child abuse and neglect in literature engage with the concept of child agency. Brockdorff and Dautel argue that family ecologies, objects, and nonhuman entities play a crucial role in empowering or disempowering children as active citizens. Through close readings of Alexia Casale’s The Bone Dragon and Birgit Vanderbeke’s Ich freue mich, dass ich geboren bin, the chapter illustrates how abused children negotiate agency by interacting with objects, narratives, and imaginative constructs such as alter egos or fantastical creatures. These interactions enable spatial and temporal shifts that allow children to distance themselves from trauma and reimagine their roles within family and society. The authors situate these literary examples within broader theoretical frameworks of relational and sociomaterial agency, highlighting literature’s capacity to foreground children’s voices, challenge critical silences around abuse, and expand understandings of child citizenship.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Literarische Debüts revisited. Ästhetiken - Konstellationen – Diskurse</title>
      <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/130204</link>
      <description>Title: Literarische Debüts revisited. Ästhetiken - Konstellationen – Diskurse
Authors: Dautel, Katrin; Hilmes, Carola; Pohl, Peter C.
Abstract: Im Januar 1891 beginnt in der Zeitschri- Deutsche Dichtung eine Artikelserie. Verantwortlich für Die Geschichte meines Erstlingswerks zeichnet der Publizist und Schri-steller Karl Emil Franzos. Die Reihe läu- bis 1894 und enthält Selbstaussagen zum literarischen Debüt von einigen heute noch bekannten Autorinnen und Autoren wie Marie von Ebner-Eschenbach oder Teodor Fontane. Viele Beitragende sind jedoch, entgegen der Annahmen des Herausgebers, mittlerweile in Vergessenheit geraten. Ein Jahr nach Abschluss der Serie verö/entlicht Franzos in dem Buch Die Geschichte des Erstlingswerks. Selbstbiographische Aufsätze die meisten Aufsätze erneut. Der Band enthält neben neu angefragten Texten von Schri-stellerinnen und Schri-stellern theoretische Ausführungen zum Erstlingswerk. Sie basieren auf der im Dezember 1890 geschriebenen kurzen Vorbemerkung, die Franzos dem ersten Selbstzeugnis (Conrad Ferdinand Meyers Äußerungen zu Huttens letzte Tage) vorausschickte. Die ausführlicheren Erwägungen stellen den Anfang der Forschungsgeschichte des deutschsprachigen Debüts dar – und finden sich zugleich in den Gegenstandsbereich verstrickt: Zum einen gibt es hier eine zeittypische Definition des Debüts mit Rekursen auf Genieästhetik und Positivismus, zum anderen grenzt sich Franzos von einem Konkurrenzprodukt ab, indem er den Primat seiner Aktivität anhand der Entstehungsgeschichte des Bandes begründet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Juli Zehs Roman Adler und Engel (2001) als Reflexion auf das Debütieren: geschlechterspezifische und mediale Aspekte von Erzählen, Autorschaft und Publikum</title>
      <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/130169</link>
      <description>Title: Juli Zehs Roman Adler und Engel (2001) als Reflexion auf das Debütieren: geschlechterspezifische und mediale Aspekte von Erzählen, Autorschaft und Publikum
Authors: Dautel, Katrin
Abstract: Juli Zeh, derzeit eine der meist-diskutierten Autorinnen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, gelang bereits mit ihrem Debüt Adler und Engel (2001) ein großer Erfolg, den sie mit ihren darau,olgenden Romanen fortführen, wenn nicht sogar steigern konnte. Ihr als Polit--riller bezeichnetes Erstlingswerk wurde von der Literaturkritik, mit nur wenigen Ausnahmen, begeistert aufgenommen: Es rage „im Ausstoß der Verlage monolithisch auf[…]“, „ein Roman nach den Regeln der Kunst“, schrieb Jamal Tuschick in der taz. Auch andere Kritiker:innen hielten sich mit Lob nicht zurück. Mit dem Roman sei Zeh „ein originelles Debüt gelungen“, es sei ein „handwerklich perfekter Spannungsroman mit poetischen Verschnaufpausen“, der „das Zeug zum Bestseller“ habe. Hervorgehoben wurden Zehs erzählerisches Geschick, der gelungene Spannungsbogen und ihre nüchterne, „innovativ[e] , aber nie manieriert[e]“ Sprache. Darüber hinaus spielte der unmittelbare Bezug zur Gegenwart eine wichtige Rolle.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/130169</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ästhetiken, Konstellationen und Diskurse literarischer Debüts</title>
      <link>https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/130167</link>
      <description>Title: Ästhetiken, Konstellationen und Diskurse literarischer Debüts
Authors: Pohl, Peter C.; Dautel, Katrin; Hilmes, Carola
Abstract: Im Januar 1891 beginnt in der Zeitschri- Deutsche Dichtung eine Artikelserie. Verantwortlich für Die Geschichte meines Erstlingswerks zeichnet der Publizist und Schri-steller Karl Emil Franzos. Die Reihe läu- bis 1894 und enthält Selbstaussagen zum literarischen Debüt von einigen heute noch bekannten Autorinnen und Autoren wie Marie von Ebner-Eschenbach oder Teodor Fontane. Viele Beitragende sind jedoch, entgegen der Annahmen des Herausgebers, mittlerweile in Vergessenheit geraten. Ein Jahr nach Abschluss der Serie verö/entlicht Franzos in dem Buch Die Geschichte des Erstlingswerks. Selbstbiographische Aufsätze die meisten Aufsätze erneut. Der Band enthält neben neu angefragten Texten von Schri-stellerinnen und Schri-stellern theoretische Ausführungen zum Erstlingswerk. Sie basieren auf der im Dezember 1890 geschriebenen kurzen Vorbemerkung, die Franzos dem ersten Selbstzeugnis (Conrad Ferdinand Meyers Äußerungen zu Huttens letzte Tage) vorausschickte. Die ausführlicheren Erwägungen stellen den Anfang der Forschungsgeschichte des deutschsprachigen Debüts dar – und finden sich zugleich in den Gegenstandsbereich verstrickt: Zum einen gibt es hier eine zeittypische Definition des Debüts mit Rekursen auf Genieästhetik und Positivismus, zum anderen grenzt sich Franzos von einem Konkurrenzprodukt ab, indem er den Primat seiner Aktivität anhand der Entstehungsgeschichte des Bandes begründet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/130167</guid>
      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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