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Title: Analyse und Vergleich der kölner Dialekt Lieder der Bläck Fööss mit der hochdeutschen Übersetzung
Authors: Frey, Petra
Keywords: German language -- Dialects
German language -- Dialects -- Germany -- Cologne
Black Fooss (Musical group)
Rock groups -- Germany -- Cologne
Issue Date: 2019
Citation: Frey, P. (2019). Analyse und Vergleich der kölner Dialekt Lieder der Bläck Fööss mit der hochdeutschen Übersetzung (Bachelor's dissertation).
Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist der Vergleich des ‚kölschen‘ Dialektes zu Hochdeutsch mit Hilfe von Liedern der Gruppe Die Bläck Fööss. Ein Dialekt unterscheidet sich vom Hochdeutschen, da er die offiziellen grammatischen, phonologischen und phonetischen Regeln nicht folgt. Manche Unterschiede zwischen dem ‚kölschen‘ Dialekt und Hochdeutsch sind offensichtlich, aber andere sind schwieriger zu finden, weil es keine einheitlische Schreibweise gibt. Um die Unterschiede zwischen dem Dialekt und Hochdeustch näher zu unterschen, werden drei Lieder der Gruppe Die Bläck Fööss (auch bekannt als De Bläck Fööss vollständig im kölner Dialekt geschrieben oder auch einfach nur Black Fööss) verwendet. Die Bläck Fööss sind eine ‚kölsche‘ Musikgruppe, die nur auf Dialekt singen. Drei ihre Lieder werden analysiert, um die Unterschiede zwischen dem Dialekt und dem Hochdeutsch zu finden. Die Lieder werden ferner auch dazu benutzt, um zum einen den Nutzen und Gebrauch des Dialekts im alltäglischen Leben zu zeigen, als auch um die kulturelle Wichtigkeit des Dialektes zu betonten. Die drei Lieder, die analysiert werden, sind: „Drink doch eine met“, „Mer losse d’r Dom in Kölle“ und „Jän Han“. Diese Lieder wurden gewählt, um zum einen die grammatischen und phonetischen Unterschiede zu zeigen und als auch, die verschiedenen kulturelle Verwendungen des Dialektes hervor zu heben. ,Drink doch eine met’ ist ein berühmtes, im kölner Raum wohlbekanntes Trinklied (Kneipenlied) und zeigt, dass der Dialekt für soziale und kommunikative Zwecken benutzt wird. „Mer losse d’r Dom in Kölle“ ist ein Karnevalslied und enthält viele ‚kölsche‘ Landzeichen, es verbindet auf der einen Seite den Dialekt mit dem Karneval, einem kulturell wichtigen Fest der Region, und zum anderen mit dem Stolz der Kölner Bürger auf ihre Stadt. „Jän Han“ ist andererseits ein Liebeslied und zeigt, dass der Dialekt nicht nur für Karneval und Gesellschaftsereignisse (zum Beispiel Kneipenbesuche), sondern wird auch für persönliche, alltäglische Themen benutzt wird, wie die Liebe.
Description: B.A.(HONS)GERMAN
URI: https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/56793
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Dissertations - FacArtGer - 2019

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